Elektronisches Patientendossier

Schnellere Kommunikation dank elektronischem Patientendossier

Durchwegs digitale Prozesse in Spital und Verwaltung: Je einfacher Sie Patienteninformationen verfügbar haben, desto schneller können Sie reagieren.

Die digitale Archivierung von Patientendaten und eingescannten mitgebrachten Dokumenten in einem elektronischen Dossier sorgt für eine einfache Verfügbarkeit.

IHE-konform

Mit dem elektronischen Patientendossier stehen Ihnen Unterlagen, Untersuchungsergebnisse und mehr, übersichtlich zusammengefasst, jederzeit zur Verfügung. Sie können Informationen einfach und schnell recherchieren – wo immer Sie sie gerade benötigen. Dabei ist die IHE-Konformität gewährleistet. Denn das d.3ecm Patientendossier gestattet nicht nur den Einblick in alle Daten, MRT-Bilder, Videos und vieles andere mehr, es übernimmt über Schnittstellen (HL7, DICOM, IHE, ArchiveLink) auch Dokumente aus anderen Systemen und informiert Sie mittels frei generierbarer Abonnementfunktionen automatisch über den Zugang neuer bzw. aktualisierter Dokumente.

Lösungen für den medizinischen Bereich

  • Digitale Akten
  • KIS-Integration: CGM Phoenix, POLYPOINT, inesKIS, NEXUS.MedFolio, Opale Patienten-wesen, MEIERHOFER MCC, SAP R/3/IS-H, iSoft Clinic Center, iMedOne
  • HL7 Connector
  • Elektronische Signatur
  • Qualitätsmanagement

Lösungen für die Verwaltung

  • Eingangsrechnungsverarbeitung
  • Eingangspostverarbeitung
  • E-Mail Management
  • Vertragsmanagement
  • Workflow
  • Digitale Personalakte
  • ERP-Integration

 

 

Das elektronische Patientendossier in der Schweiz

Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) tritt per 2017 in Kraft. Es regelt die Voraussetzungen für die Bearbeitung der Daten des elektronischen Patientendossiers. Das elektronische Patientendossier in ein virtuelles Dossier, das alle wichtigen Daten und Dokumente (z.B. Labordaten, Rezepte, radiologischer Bericht) beinhaltet, die für die Weiterbehandlung des Patienten von Bedeutung sind. Patienten haben die Möglichkeit, selber Daten in ihr elektronisches Patientendossier hochzuladen, um diese Informationen den behandelnden Gesundheitsfachpersonen zugänglich zu machen. Die Einführungsfrist eines elektronischen Patientendossiers liegt für Spitäler bei drei Jahren, für Heime bei fünf Jahren.