Eingangsrechnungsverarbeitung

Eingangsrechnungsverarbeitung - Digitale Verarbeitung des Rechnungseingangs reduziert Durchlaufzeiten

Thomas Bünger, Leiter Rechnungswesen
St. Galler Kantonalbank
Verspätet bezahlte oder verloren gegangene Rechnungen gehören der Vergangenheit an.
zur Referenz

Kreditorenrechnungen verarbeiten kann aufwän­dig und kostenintensiv sein. Muss es aber nicht.

Die Vorteile der elektronischen Eingangsrechnungs­verarbeitung:

  • Zeitgewinn durch Automatisierung
  • Spürbar höhere Sicherheit und Qualität
  • Pünktliche Bezahlung der Lieferanten
  • Nachvollziehbarer Bearbeitungsstatus jeder Rechnung
  • Stellvertretungs- und Abwesenheitsregelung
  • Branchenneutral
  • Unabhängig vom ERP
  • Einfach konfigurierbar
  • Mobilefähig (responsive Design)
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Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung einfach erklärt

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Mehr Transparenz und verbesserte Liquiditätsplanung

Mit einer Eingangsrechnungsverarbeitungslösung beschleunigen, vereinfachen und optimieren Sie die Verarbeitung Ihrer eingehenden Rechnungen. Damit lassen sich Kosten senken, wertvolle Skontoerträge sichern und die Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter erhöhen. Es werden alle relevanten Daten auf einer Rechnung automatisch erkannt und diese werden in einem anpassbaren Prüf- und Freigabeprozess zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss des Vorgangs werden die Daten an die Umsysteme wie die Kreditorenbuchhaltung zur Archivierung übergeben. Das erhöht die Transparenz in den Rechnungsprozessen, verkürzt Durchlaufzeiten, beseitigt Transport- und Liegezeiten, sichert wertvolle Skontoerträge und ermöglicht einen zeitnahen Monatsabschluss.

Die Eingangsrechnungsverarbeitung ist möglich als Xpert.APF oder d.velop invoices.

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Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung - unter anderem bei diesen Kunden im Einsatz

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Peter Neururer

Fragen und Antworten (FAQ) zu Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung

Worin liegt der Nutzen einer elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung mit adeon?

Sie beschleunigt und vereinfacht den Rechnungseingang, reduziert Durchlauf-, Transport- und Liegezeiten und erhöht Transparenz sowie Auskunftsfähigkeit. Skontoerträge lassen sich besser sichern; Zahlungen erfolgen termingerecht.

Wie läuft der Prozess vom Rechnungseingang bis zur Buchung/Archivierung ab?

Rechnungen gelangen per Scan, Upload oder E-Mail ins System; relevante Daten werden mittels OCR/KI ausgelesen und gegen Stammdaten validiert. Danach folgt ein konfigurierbarer Prüf- und Freigabeworkflow; abschliessend werden Daten an die Kreditorenbuchhaltung übergeben und Dokumente revisionssicher archiviert.

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Standardisierte Schnittstellen bestehen z. B. zu Microsoft Dynamics 365 (BC/F&O), SAP Business ByDesign, SAP Business One, Sage 100, DATEV, NetSuite, Diamant, Rootstock und Asseco APplus; weitere Systeme sind via Public/REST-API integrierbar. Für Xpert.APF sind u. a. Abacus, AX, Navision, SAP und Xpert.Finance ausgewiesen.

Welche Betriebsformen und Sicherheitsfunktionen sind verfügbar?

Die Lösung ist als Cloud-, Hybrid- oder On-Premises-Variante nutzbar; sie ist mehrsprachig und auch mobil bedienbar. Sicherheitsseitig sind u. a. TLS-Transportverschlüsselung, AES-Datenverschlüsselung, rollenbasierte Berechtigungen und Single-Sign-On vorgesehen.

Wie werden Compliance, Nachvollziehbarkeit und Skonto unterstützt?

Rechnungen und Workflowprotokolle werden zentral und revisionssicher archiviert; Aufbewahrungsfristen und PDF/A werden unterstützt. Vier-Augen-Prinzip, Vertretungsregeln und eine Skontoampel erhöhen Prozesssicherheit und helfen, Skontofristen auszuschöpfen; Xpert.APF protokolliert Vorgänge IKS-fähig.

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